Wann:
am Freitag 12. Mai 2017 um 17.00 Uhr
Wo:
im Café Nachbarschafft des Gebrüder Schmid Zentrums
Generationenhaus Heslach, Gebrüder-Schmid-Weg 13, 70199 Stuttgart
Was:
Ausstellungseröffnung „Urbane Fotografien von Götz Wintterlin“
Performance der Künstlergruppe „da gucksch“ von + mit Boris Rodriguez Hauck
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Projekte
„Dialoge führen – Flüchtlinge integrieren … Wie wollen wir künftig zusammenleben?“
„Integration kann nur vor Ort gelingen, dort wo die Menschen zusammenleben, wo sich das Zusammenleben verändern wird und wo auch Sorgen und Ängste entstehen. Darum ist es wichtig, dass die unterschiedlichen Akteure – engagierte Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe, Verwaltung, Politik und Flüchtlinge – miteinander ins Gespräch kommen und gemeinsam Lösungen entwickeln. Und zwar immer auf den lokalen Sozialraum und das Zusammenleben vor Ort bezogen.“
So steht es auf der Webseite der Bertelsmann Stiftung, die an der Konzeption der Flüchtlingsdialoge im Rahmen des gemeinsamen Projektes des Sozialministeriums und des Staatsministeriums Baden-Württemberg mitgewirkt hat und kommunale Einrichtungen bei der Durchführung dieser Flüchtlingsdialoge unterstützt.
Das Projektteam „Vielfältige Demokratie gestalten“ im Programm Zukunft der Demokratie verfügt über einen großen Erfahrungsschatz im Bereich der Bürgerbeteiligung, mit verschiedenen Dialogformaten und mit der Vernetzung unterschiedlicher Akteure.
„Deine Straße“ – für vernetzte Nachbarschaften im Quartier
Seit Anfang diesen Jahres gibt es die Nachbarschafts-App von Stuttgartern für Stuttgarter Deine Straße. Die kostenlose App ist für jederfrau und jedermann in den App- und Play-Stores für iPhone und Android-Smartphones verfügbar:
– für iPhone im App-Store:
https://itunes.apple.com/us/app/
– für Android-Smartphones: https://play.google.com/store/apps/.
Die Nachbarschafts-App „Deine Straße“ vernetzt Nachbarn und fördert generationen- und kulturübergreifend die Gemeinschaft in den Stuttgarter Stadtquartieren. Mit Hilfe dieser App können die Bewohner/innen in ihrem Quartier ihre Nachbar/innen kennenlernen, sich mit ihnen austauschen, sich gegenseitig aushelfen und Dinge untereinander austauschen – kurz: sich mit ihren Nachbar/innen vernetzen.
Jeder kann mitmachen: Auf einer Umgebungskarte ist zu sehen, was Nachbarn teilen möchten, wonach sie suchen oder was sie anbieten können. Und man selbst kann ebenfalls Gegenstände und Hilfe anbieten, die Nachbarn benötigen, oder seine Interessen bzw. Hobbies bekunden, um mit Nachbarn in Kontakt zu kommen.
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Für alle Flüchtlinge, Ehrenamtlichen und interessierte Bürger/innen

Das Gebrüder Schmid Zentrum im Generationenhaus Heslach lädt am
Dienstag, 14. Februar 2017 um 16.00 Uhr zum kommunalen Flüchtlingsdialog
in den Rudolf Schmid Saal ein.
Die Mitarbeiter des GSZ werden gemeinsam einen moderierten Dialog im Stile eines World Cafés führen. Jeweils 20 – 30 Minuten wird dabei an runden Tischen zu einem der Themen
- Gleichberechtigung
- Ehe, Partnerschaft und Kinder
- Gewalt
- Gesellschaftliche Verantwortung
diskutiert. Im Verlauf des Flüchtlingsdialoges besteht die Möglichkeit, sich zu den weiteren Themen auszutauschen.
Das GSZ freut sich über die zahlreiche Beteiligung.
Die Anmeldung sollte bis spätestens Freitag, 10.2.2017 erfolgen –
Telefon: 0711 / 216-80589 oder E-Mail: carola.haegele@stuttgart.de.
Workshop „Partizipation und Stadt(teil)entwicklung“ im Hospitalhof
Alle Bürgerinnen und Bürger, die sich im Sinne von Beteiligungskulturen bei der Stadt- und Stadtteil-Entwicklung engagieren, sind herzlich eingeladen zur Workshop-Veranstaltung:
„Partizipation und Stadt(teil)entwicklung – Beteiligungsverfahren und ihre Einflussmöglichkeiten auf die Transformation der Stadtgesellschaft“.
Der Workshop findet statt:
am 9. Februar 2017 von 18.00 bis 21.00 Uhr im Hospitalhof Stuttgart, Büchsenstraße 33, 70174 Stuttgart.
Im Rahmen des „offenen Marktes“ stellen sich u. a. auch Stadtteil- und Bürgerinitiativen, die im Stuttgarter Süden aktiv sind, vor:
stadtlücken stuttgart
Nachbarschaftsprojekt deine-strasse.de
Wir Stadtteilvernetzer.
Weitere Informationen finden sich im Einladungsflyer.

