Gedankenaustausch zum Thema „Gutes tun?“ – Gesprächsrunde im Café Nachbarschafft

Wem möchte ich etwas Gutes tun? Was sollen meine Weihnachtsgeschenke zum Ausdruck bringen? Wie fühle ich mich, wenn ich Gutes getan habe? Kennt ‚Gutes tun‘ Grenzen – falls ja: welche? Was tue ich mir selbst Gutes? Wer profitiert, wenn ich Gutes tue? Zu diesen – und vielen weiteren Fragen – gab es am zweiten Dienstagstreff im Café Nachbarschafft am 19. Dezember regen Gedankenaustausch unter allen Gästen.

Anregungen für ihre Gespräche fand die Runde aus Menschen aller Altersgruppen, mit und ohne Beeinträchtigungen, auch durch Zitate, wie etwa: Wer nichts für andere tut, tut nichts für sich“, von Goethe, oder Man muß das Gute tun, damit es in der Welt sei“, von Marie von Ebner-Eschenbach. Dazu gaben auch Sprichworte Impulse, so zum Beispiel: Sei du der Grund, weshalb andere wieder an das Gute im Menschen glauben.“
Aufnotierte Stichworte wurden von den Beteiligten an die aufgestellten Pinnwände geheftet und führten so vor Augen welche unterschiedlichen Gedanken die Einzelnen zum Thema „Gutes tun?“ an diesem Nachmittag zwischen 15:00 Uhr und 16:30 Uhr bei Kaffee oder Tee hatten. Die anregenden und engagierten Gespräche ließen die Zeit vergessen. Eine Teilnehmerin brachte ein lange Liste von Themen mit, die in den nächsten Dienstags-Treffs behandelt werden könnten. Schnell wurde die Liste von anderen Aktiven ergänzt – die Themen gehen offensichtlich nicht aus.
„Freiheit“ ist das Thema des nächsten Treffs am 16. Januar 2024. Alle Beteiligten hoffen, dass alle gut ins Jahr 2024 gestartet sind und wünschen eine gute Zeit bis zum Wiedersehen im nächsten Gesprächskreis im Café Nachbarschafft. (Text und Bild von Jörg Stimpfig)

 

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