Märchen – eine „Heimat“ für Kinder und Erwachsene

„Warum ist es für Kinder und Erwachsene so wichtig, im Märchen eine Heimat zu finden?“
Antworten auf diese Frage gibt Helmut Früh als „Sprachrohr“ für seine Frau, die Märchenforscherin, Autorin und Erzählerin Sigrid Früh. Sie ist aufgrund einer Erkrankung inzwischen auf die Sprachfähigkeit ihres Mannes angewiesen.

Der Verein „Zuhause leben e. V.“ lädt alle Kinder und Erwachsene dazu am
Montag, 23. März 2015 um 15:00 Uhr in den Hermann Schmid Raum
des Gebrüder Schmid Zentrums im Generationenhaus Heslach ein.


Das Gebrüder Schmid Zentrum im Generationenhaus Heslach organisiert Veranstaltungen für alle Generationen und Kulturen. Damit setzen wir den Leitsatz unseres Hauses um – die Begegnung der Generationen und Kulturen.

Ganz oben im Generationenhaus Heslach

Wohnprojekt Wabe: Fünf Frauen und ein Hund

Unter dieser Überschrift beschreibt die Stuttgarter Zeitung das Wohnprojekt einer Wabe-Hausgemeinschaft, die seit mehr als 14 Jahren im obersten Stockwerk des Generationenhauses Heslach leben, und die sich inzwischen nach eigener Aussage zu den Seniorinnen zählen:
www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.wohnprojekt-wabe-im-generationenhaus-heslach-fuenf-frauen-und-ein-hund.


Gemeinschaftliche Wohnformen für Jung und Alt
Wer mehr über diese Wabe-Idee wissen möchte – hier steht sie geschrieben: www.wabe-stuttgart.de.

Einladung zu „Heslach im Blick“ – dem Ganzen im Viertel


Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte Sie schon jetzt auf den Termin für unser Gesamttreffen
Heslach im Blick

aufmerksam machen, damit Sie ihn sich notieren/vormerken können.
Wir treffen uns am
23. April 2015 um 17:30 Uhr

im Generationenhaus Heslach
der Rudolf Schmid und Hermann Schmid Stiftung
Gebrüder-Schmid-Weg 13
70199 Stuttgart.
Ziel der Veranstaltung wird sein, dass wir uns über die zukünftige Struktur von „Heslach im Blick“ austauschen. Hierzu möchte ich Sie auch auf folgenden Link aufmerksam machen, der bisher unser Quartiersprojekt zusammenfasst:
http://gebrueder-schmid-zentrum.de/28-monate-heslach-im-blick/.
Selbstverständlich erhalten Sie vorab nochmals eine Einladung bzw. der Termin wird auch über die Presse kommuniziert.

Ich danke Ihnen alle sehr für Ihr Engagement, das ich nicht als Selbstverständlichkeit betrachte.

Mit diesen Worten kündete der Initiator des Quartiersprojektes “Heslach im Blick“, Alexander Gunsilius von Sozialamt Stuttgart, in seiner E-Mail vom 19. Januar 2015 bereits unser Treffen aller vier Arbeitsgruppen (siehe Link oben) an. Einladung zu „Heslach im Blick“ – dem Ganzen im Viertel weiterlesen

Die besten Ideen im und für das Alter in der Stadt

Der Deutsche Alterspreis 2015:
Die Robert Bosch Stiftung sucht die besten Ideen im und für das Alter – in der Stadt!

Ältere Menschen von heute sind die Pioniere für morgen, die zeigen, was im Alter geht und wie es geht. Sie können und wollen die Gesellschaft und ihr Lebensumfeld mitgestalten. Vor allem für Städte und Gemeinden ist dies ein unschätzbares Potenzial, denn rund drei Viertel der Menschen in Deutschland sind Einwohner einer Stadtregion. Gleichzeitig müssen aber auch Städte und Gemeinden kreative Ideen entwickeln, wie sie selbst die Voraussetzungen für ein solches aktives Altern schaffen … Die besten Ideen im und für das Alter in der Stadt weiterlesen

Lange Nacht der Museen in Stuttgart – zum 18. Mal

Am 14. März 2015 öffnen fast 100 Museen, Einrichtungen und Institutionen ihre Türen, Tore und Pforten, um den Stuttgarter Publikum zu zeigen, was sich dahinter verbirgt.
Ein Artikel aus der Stuttgarter Zeitung motiviert, dabei zu sein – einfach mal reinlesen: www.stuttgarter-zeitung.de/lange-nacht-der-museen-in-stuttgart.
Und auch im Stuttgarter Süden wird das Eine oder Andere geboten.
Im Programm-Booklet (zum Herunterladen anklicken) sind in der „Tour West“ ab Buch-Seite 62 die Süd-Ziele mit aufgeführt.


Wer am Wochenende noch nichts vorhat, sollte sich in der Samstagnacht einiges vornehmen.

Stuttgarter Fokus – Aktionsplan zur UN-Behindertenrechtskonvention

Zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention
„Unser Weg in eine inklusive Gesellschaft“
findet zur Zeit ein groß angelegter landesweiter Bürgerbeteiligungsprozess von Menschen mit und ohne Behinderung statt. Für die Landeshauptstadt Stuttgart haben sich 7 Arbeitsgruppen zu unterschiedlichen Themenbereichen konstituiert, die sich jeweils im Generationenhaus Heslach trafen bzw. noch weiterhin treffen werden, um Aktionspläne zur Teilhabe und Gleichberechtigung von Menschen mit Behinderung in unserer Gesellschaft zu erarbeiten.
(–> siehe Blog-Beitrag vom 31.10.2014 und auf www.stuttgart-inklusiv.de)

Für alle Interessierten ist hier eine Zusammenfassung der bisherigen Aktivitäten und eine Übersicht der noch stattfindenden Arbeitsgruppen-Sitzungen im Generationenhaus Heslach sowie zweier Veranstaltungen im Stuttgarter Rathaus:
Zwischenbericht am 23.3.2015
Abschlussveranstaltung am 19.5.2015

Terminübersicht der bereits absolvierten Projektphase 1 und 2: http://stuttgart-inklusiv.de/?page_id=17
Bisher verabschiedete Protokolle der Arbeitsgruppen-Sitzungen, siehe unter:
AG „Wohnen“
AG „Assistenz“
AG „Barrieren im öffentlichen Raum und in öffentlichen Gebäuden“
AG „Die Stellung von Menschen mit Behinderung in der Gesellschaft“
AG „Arbeit und Bildung“
AG „Freizeit und Kultur“
Terminübersicht für die künftige Projektphase 3:
http://stuttgart-inklusiv.de/?page_id=17

Baustellenverkehr

Wer regelmäßig in unserem Blog zu Gast ist, wird erkannt haben, dass es derzeit mehr einer Baustelle gleicht. Das hat seinen Grund:
Das Gebrüder Schmid Zentrum im Generationenhaus Heslach verpasst sich einen neuen Auftritt im virtuellen Raum … Und darin eingebettet zeigt sich auch unser Blog demnächst im neuen Bild: nutzer- und lesefreundlicher, attrak- und informativer und über alle Facetten, die das GSZ als „Ganzes im Viertel“ ausstrahlt, berichtend.
Da ein großer Teil der Bauarbeiten ehrenamtlich gestemmt wird, können wir für uns nicht in Anspruch nehmen, jetzt das bestgeplante Projekt umzusetzen. Doch wir sind bemüht, die Datenstraßen für den Informationsverkehr stets freizuhalten.
Wir bitten um Ihre Geduld, wenn es hin und wieder lediglich im Schritttempo läuft, und wir hoffen auf Ihr Verständnis, wenn es doch mal wegen eines Staus zu Wartezeiten kommt.
Wir informieren Sie selbstverständlich, wenn das aus unserer Sicht ehrgeizige Projekt verwirklicht ist.