
Feiern Sie mit uns, genießen Sie die Angebote und das generationenübergreifende Rahmenprogramm.
Unsere Initiativen im Generationenhaus Heslach der Rudolf Schmid und Hermann Schmid Stiftung haben ein buntes Unterhaltungs- und Mitmachprogramm zusammengestellt und überraschen mit kulinarischen Spezialitäten aus verschiedenen Ländern.
Musik und Tänze aus Albanien, Argentinien, Mexiko, Peru und Türkei sind geboten. Außerdem spielt das SSB-Blasorchester und „Grupo Doma“ präsentiert Flamenco nach Art der Gipsy Kings.
Der Verein Zuhause leben e. V., der sich für Inklusion engagiert, bietet Tanzen im Sitzen an und einen Mal-Workshop. Der Toastmasters Rhetorik Club veranstaltet ein Livetreffen mit Stegreifreden und gibt Informationen zur Körpersprache.
Natürlich ist auch für die Unterhaltung der Kinder und Jugendlichen gesorgt: Das Theater Stegmiller Pankratov spielt das Marionettentheater „Die Füchsin und der Hase“. Es gibt Tänze von und für Kinder, eine Spielstraße, einen Hennastand (auch für Erwachsene), Mal- und Mitmachaktionen vom Spielbetrieb und MüZe Süd u. v. a. m. Das Jugendhaus Heslach bietet gemeinsam mit dem SeniorenNet einen Fotostand und Kreativangebote an.
Lassen Sie sich überraschen!
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Ganz offiziell werden wir natürlich noch mit vielen Gästen und den Malfreunden das neue Kunstobjekt am Gebrüder Schmid Zentrum feiern.
15 Jahre SeniorenNet Stuttgart …





“Man trifft auf so viele Probleme, die einem als Fußgänger niemals auffallen würden!“
“Ich fand es sehr anstrengend, als Rollstuhlfahrerin die Straßen zu überqueren. Und es war eine neue Erfahrung für mich, wie schwierig es ist, auch nur eine flach geneigte Rampe hochzufahren.“
“Mir als Rollstuhlfahrer fiel es sehr schwer, auf den Straßen in Heslach und überhaupt im gesamten Straßenverkehr zurechtzukommen. Ganz besonders die Bordsteinkanten waren ohne Hilfe gar nicht überwindbar. Selbst als Betreuer war es für mich schwierig, den Rollstuhl schnell von einer Straßenseite zur anderen zu schieben. Außerdem fühlte ich mich ein wenig hilflos, wenn andere mich geschoben haben, da ich ’fremdgesteuert’ wurde.“