Nellys Puppen Theater spielt „Das Tierhäuschen“

Gleich am ersten Donnerstag im Monat, den 5. Mai 2022, spielt Nellys Puppen Theater das Marionettentheater  „Das Tierhäuschen“ für Kinder ab 3 Jahren im Rudolf Schmid Saal, 2. OG.
Die Vorführung findet im Rudolf Schmid Saal des Gebrüder Schmid Zentrums im Generationenhaus Heslach um 15.00 Uhr statt – der Eintritt kostet pro Kind 2,– €, für Erwachsene 4,– €, Gruppenbegleitungen haben freien Eintritt.

Inhalt:
Nach dem bekannten Märchen aus Russland wird die Geschichte über die Freundschaft mit wunderschönen Puppen aufgeführt:
»Auf der Suche nach einem Häuschen findet das Fröschlein einen alten verrosteten Eimer. Im Nu wird der Eimer zu einem gemütlichen Heim umfunktioniert.
Aber auch die anderen Waldtiere haben es auf das kleine Häuschen abgesehen. Und sieh einmal an! Es ist genug Platz für alle. Nur dem schlauen Fuchs gelingt es nicht, die Waldtiere zu überlisten.«

Die dramatische Märchenstunde mit Boris R. Hauck, Theater am Fenster

am Sonntag, 15. Mai 2022 um 15:00 Uhr im Rudolf Schmid Saal, 2. OG
und Wiederholung am Samstag, 21. Mai 2022 um 15:00 Uhr, ebenfalls im Rudolf Schmid Saal

Eintritt 5 Euro

Programmbeschreibung:
Für Kinder ab 3 Jahren und Erwachsene, die wieder einmal Kind sein wollen
Sehr clownesk und musikalisch, alle möglichen Instrumente spielend, erzählt, improvisiert und spielt Boris Rodriguez die Märchen Rotkäppchen, Das tapfere Schneiderlein, Sterntaler und …. Bildhaft, mit wenig Sprache. Und immer wieder bezieht er die Kinder mit ein.

Veranstalter ist Theater am Fenster mit Boris R. Hauck, eine Initiative im Gebrüder Schmid Zentrum.

Ansprechpartner: www.theateramfenster.de  Information und Anmeldung: Mobil: 0157 5402 1302  eMail: boris.hauck@yahoo.com

Lesung mit Musik: Zarte Karambolagen

am Samstag, 14. Mai 2022 um 19:30 Uhr, Rudolf Schmid Saal, 2. OG

Lesung mit Musik: Zarte Karambolagen
Veranstalter: Theater am Fenster mit Boris R. Hauck, eine Initiative im Gebrüder Schmid Zentrum

Eintritt frei, Spenden erbeten. Ein Hut geht herum. Die Bar ist geöffnet
Ansprechpartner: www.theateramfenster.de  Information und Anmeldung: Mobil: 0157 5402 1302  eMail: boris.hauck@yahoo.com

Inhalt:
Ein Abend voller russischer Kultur. Mit Kultur Frieden schaffen?
Ganz gleich wie man zu Russland steht, die Kultur ist uns nah, hat uns geprägt. Diese wollen wir auch in Zukunft nicht missen.

Mitwirkende:
Texte, Schauspiel: Boris Rodriguez
Am Klavier: Vladimir Romanov

Inhalt:
B.Scheremetew, M.Glinka, P.Tschaikowski, A.Dargomyschski
F.Dostojewski, A.Puschkin, N.Tolstoi, A.Achmatowa, A.Tschechow, B.Brecht

Love hurts – ein interkulturelles Theaterexperiment mit dem Dialog Theater

Theateraufführung interaktiv und interkulturell nach dem Motto: Was wir uns gegenseitig antun und was wir ändern können!

am Freitag 13. Mai 2022 um 19:30 Uhr, Rudolf Schmid Saal, 2. OG
Eintritt 5 Euro

Zum Inhalt:
Das kurze Theaterstück „Love hurts“ beschreibt ein Szena­rio, das sich an vielen Orten in der Welt abspielen kann. Maike und Armin kommen aus unterschiedlichen Kulturen und wollen ein Zeichen setzen, dass eine Beziehung über die engen Grenzen von Kul­tur und Traditionen möglich ist. Als sie ihre Liebe Maikes Eltern offenbaren und sich her­aus­stellt, dass Maike schwanger ist, ist der Konflikt vorpro­gram­miert. Es kommt zu einer dramatischen Auseinanderset­zung und einem Konflikt, der die Familie zu zerreißen droht.

Werden die Gräben unüberwindbar oder gibt es noch Mög­lichkeiten wieder zueinander zu finden?

Wie dieses Stück ausgeht, entscheidet das Publikum. Die Zuschauenden können ihre Erfahrungen und ihre Ideen zur Lösung dieser Situation aktiv und auch spielerisch in das Stück einbringen.

Die großzügige Schenkung von Rudolf Schmid und Hermann Schmid

Als im Frühjahr 2002 das Generationenhaus West, dicht gefolgt vom Generationenhaus Heslach, feierlich seine Türen öffnete, war dies im Besonderen ein Verdienst der Rudolf Schmid und Hermann Schmid Stiftung. Die Gründung einer gemeinnützigen Stiftung, die den Bau der beiden multifunktionalen Generationenhäuser ermöglichte, war Idee und Erbe von Rudolf Schmid (1897-1994) und Hermann Schmid (1904-1992). Die großzügige Spende ihres gesamten Nachlasses von circa 100 Millionen D-Mark an die Stadt Stuttgart zum Bau sozialer Einrichtungen war der ausdrückliche Wunsch und Wille der Geschwister. Hierbei handelte es sich um das finanziell beträchtlichste jemals der Stadt Stuttgart geschenkte Vermächtnis.

Rudolf Schmid

In ihrem Leben taten sich die Gebrüder Schmid als sehr fleißige und sparsame Schwaben hervor. Bereits als Kinder unterstützten sie ihren Vater Josef Schmid und dessen Buch- und Zeitschriftenvertrieb, den dieser 1899 in der Silberburgstraße 123 gegründet hatte. In Gaststätten verteilten sie beispielsweise Prospekte und Werbematerialen für das Unternehmen. Der jüngere Hermann Schmid, der eine Feinmechanikerlehre bei der Robert Bosch AG abgeschlossen hatte, übernahm die Firma von dem 1924 verstorbenen Vater. Um die kaufmännischen Aufgaben kümmerte sich fortan sein Bruder und Firmenteilhaber, der gelernte Bank- und Versicherungskaufmann Rudolf Schmid. Mittels der Erweiterung durch eine Generalagentur für namhafte Versicherungen expandierte der Buch- und Zeitschriftenvertrieb. Ihr außerordentliches Verkaufstalent sowie ihre ausgeprägte „Schaffer-Mentalität“ mündete nach Ende des Zweiten Weltkriegs im Aufbau eines florierenden Unternehmens, das 1974 über 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigte. Seit dem Jahr 1959 ist der Firmensitz in der Immenhofer Straße 22 in Stuttgart-Süd verortet. Die Rudolf & Hermann Schmid KG ist noch heute eine der führenden Familienschutz-Agenturen mit landesweiten Unternehmensstandorten. Weiterlesen