Projekte von Props e. V. in 2020

Props_Newsletter_2020

Durch Klick auf den obigen Link findet ihr den aktuellen Newsletter der Initiative des Gebrüder Schmid Zentrums (GSZ) mit Einblicken in deren Arbeit. Darin seht ihr auch die ersten Bilder vom diesjährigen Props-Place to Play. Der Verein Props versucht derzeit die aktuellen Herausforderungen zu meistern:

„Glücklicherweise konnte neben unserem digitalen Ersatzangebot von „Props-Place to Play“ noch vor dem Teil-Lockdown unsere Theater-Tanz-Arbeit in Präsenz stattfinden –  unter besonderer Beachtung der Corona-Situation – sehr zur Freude der Kids und der Eltern. An dieser Stelle nochmals vielen Dank für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Gebrüder Schmid Zentrum! Erneut waren in unserem inklusiven Projekt hälftig Kids mit Fluchtgeschichte und hälftig ansässige Kids dabei. Dieses Mal kooperierten wir zum ersten Mal erfolgreich mit der Initiative Underground Soul Cypher e. V.: Ein Tänzer der Breakdancegruppe im Gebrüder Schmid Zentrum übernahm den Hip Hop-Workshop.“

Adventliche Grüße von Tanja Prause
Geschäftsführung & Projektleitung Props e. V.

Props-Place to Play: Society & Art – Theater-Tanz-Projekt in den Osterferien

Bühne frei! Für das Theater-Tanz-Projekt von Props e. V. „Society & Art“ in den Osterferien sind ab sofort Anmeldungen möglich!

Vom 14.4.-18.4.2020 wird im Generationenhaus Heslach auch dieses Jahr wieder gespielt, getanzt und in andere Rollen geschlüpft. Gemeinsam wird ein Stück entwickelt, in dem es um die Erlebnisse von Jugendlichen geht, die zusammen nachsitzen müssen und deren Leben sich dadurch verändern.
Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 15 Jahren sind herzlich eingeladen, kostenfrei an der Theater-Projektwoche teilzunehmen, in die auch Tanzelemente aus Tango Argentino und Hip Hop integriert sind. Mithilfe von Workshops werden die Teilnehmenden spielerisch an die Tänze herangeführt.
Am Ende der Woche dürfen Freunde und Familie bei der ersten Aufführung live miterleben, was auf die Beine gestellt wurde.
In den Folgemonaten beteiligt sich die Gruppe aktiv durch Auftritte im Stadtteil und trifft sich dafür einmal monatlich samstags (10:30-13:00) zum Proben und Spaß haben. Geleitet wird das Projekt von Tanja Prause (Theaterpädagogin) und Rebekka Sikinger (Sozialpädagogin) zusammen mit Ora Bukoshi (Tango-Tänzerin, interkulturelle Trainerin), Rany Somo und Levent Kotil (Hip Hop/Breakdance-Lehrer, B-Boys) und Team.
Bis zum 25.3. kann man sich bei Tanja Prause unter der Telefonnummer 0711-31590880 oder der Mailadresse hallo@props-stuttgart.de anmelden.
Termine Theaterkurs: 14.04., 15.04., 16.04., 17.04. und 18.04., jeweils von 10:00 – 14:30 Uhr (inkl. einem kleinen gemeinsamen Mittags-Snack)
Samstag, den 18.04.: 15:30 Aufführung

Projekt-Voting für Props e. V.

Das neue Projekt von Props e.V. (eine Initiative im Gebrüder Schmid Zentrum) hat es bei der Ferry Porsche Challenge in die nächste Phase geschafft (Props ist inzwischen unter die letzten 70 von 600 gekommen)! Jetzt benötigen wir Deine Stimme!
Sollten wir die Förderung bekommen, werden wir im Stuttgarter Süden weitere inklusive Kunst-Angebote realisieren. Zudem möchten wir in Bad Cannstatt Kunst-Angebote für schwerpunktmäßig wohnungslose Kinder, Jugendliche und Familien anbieten (dort wohnen 150 Kinder überwiegend aus EU-Staaten in sogenannten Sozialpensionen).
Bitte vote und realisiere damit „Props-Together“! https://ferry-porsche-challenge.de/online_voting/props-e-v-props-together/?cat=6
Bitte leite den Link auch weiter und empfehle deinen Freunden, Familie und Kolleg*innen für uns zu stimmen. Erfahrungsgemäß klappt das per WhatsApp am Besten.
Herzlichen Dank!

„Props-Together“ stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und schafft interkulturelle, inklusive Begegnungsräume in Stuttgarter Stadtteilen für Kinder, Jugendliche und Familien durch niederschwellige, kostenfreie Kunst- und Kultur-Workshops. Die Angebote richten sich in passgenauen Bausteinen bestehend aus verschiedenen interkulturellen Kunst-Workshops (Improtheater, Tanz, Kreativwerkstatt, Musik/Gesang) an Kinder, Jugendliche und gesamte Familien unterschiedlichster Hintergründe. Dabei werden vor allem ein neues, integratives Setting geschaffen, künstlerische Ausdrucksmöglichkeiten ausprobiert, sich selbst, Orte, Menschen und Angebote des eigenen Stadtteils (neu) kennengelernt. Das entwickelte Konzept ist dort umsetzbar, wo es benötigt wird: An verschiedenen Orten, für verschiedene Lebenssitutionen und Lebenswelten von Kindern, Jugendlichen und Familien. Schwerpunkt hierbei ist die Integration, Teilhabe und Förderung von Menschen mit Benachteiligung (z.B. Handicaps, Wohnungslosigkeit, Flucht).