Gelebte Nachbarschaft in unserem Quartier – am 25. Mai 2018 im Gebrüder Schmid Zentrum den „Tag der Nachbarn“ feiern

Am Freitag, 25. Mai d. J. findet bundesweit der »Tag der Nachbarn« statt. Unter dem Aktionsmotto »Tau­send Feste« wird in zahlreichen Städten und Gemeinden das nachbarschaftliche Miteinander gefeiert. Ein willkommener Anlass für das Gebrüder Schmid Zentrum unter Regie der Sozialverwaltung der Landeshauptstadt Stuttgart, alle Bürger*innen des Stuttgarter Südens herzlich ins Generationenhaus Heslach einzuladen, um den »Tag der Nachbarn« gemeinsam zu feiern. Von 10:00 bis 17:00 Uhr macht das Café Nachbarschafft im Gebrüder Schmid Zentrum seinem Namen alle Ehre: In gelebter Nachbarschaft bei Kaffee und Kuchen miteinander schwätzen, gemeinsam singen, Live-Musik hören, sich wohlfühlen … dabei zu sein, wenn es heißt, mit Freude, Spaß und vergnügter Unterhaltung miteinander unseren »Tag der Nachbarn« zu feiern.


Für das Gebrüder Schmid Zentrum ist der 25. Mai 2018 jedoch mehr als eine „Eintagsfliege“ für geleb­te Nachbarschaft. Sozial- und Integrationsbürgermeister Werner Wölfle betont, dass generationenübergreifende und inklusive »Offene Treffs« für alle Bürger*innen wichtig sind für den Zusammenhalt der Gesellschaft: Den »Tag des Nachbarn« im Gebrüder Schmid Zentrum zu feiern, ist ein weiterer Anlass für einen langfristigen Entwicklungsprozess, das gesellschaftliche Zusammenleben im Quartier noch mehr zu stärken.

Unter dem Motto »Zusammenleben! Aber wie?« stellt sich das Gebrüder Schmid Zentrum der Herausforderung, im Rahmen des Bürgerschaftlichen Engagements eine »Beteiligungskultur« zu entwickeln, bei der Themen des kulturellen, sozialen, inklusiven und generationenübergreifenden Miteinanders behandelt werden.

Mit dem Förderprogramm »Nachbarschaftsgespräche« unterstützt das Land Baden-Württemberg die Kommunen vor Ort, gemeinsam mit den Bewohner*innen Antworten auf relevante gesell­schaftliche Fragen zur aktiven Gestaltung des unmittelbaren Lebensumfeldes zu finden. Das Gebrüder Schmid Zentrum ist daran beteiligt: Diese »Nachbarschaftsgespräche« werden künftig an Orten des täglichen Zusammenlebens im Quartier stattfinden, überall dort, wo Menschen zusammenfinden und erreicht werden, um mit ihnen ins Gespräch zu kommen – um darüber zu reden, was ihnen wirklich in ihrem Wohn- und Lebensumfeld unter den Nägeln brennt.

Das Ziel ist, sogenannte »Wir-Räume« zu schaffen, in denen unser Lebensraum gemeinsam gestaltet werden kann. Die Beteiligten an diesen »Nachbarschaftsgesprächen« verstehen im Rahmen der gesellschaftlichen Quartiersentwicklung die Nachbarschaft nicht nur unter dem räumlichen Aspekt – sehr viel entscheidender ist die persönliche Verbundenheit: Für ein gelingendes Zusammenleben in unserem Quartier braucht es die Menschen, die darin wohnen und leben: Nähe, Beziehung, Empathie, Engagement und Teilhabe sind gefragt.

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