{"id":1172,"date":"2017-01-24T16:48:19","date_gmt":"2017-01-24T15:48:19","guid":{"rendered":"http:\/\/gebrueder-schmid-zentrum.de\/fachtagung\/?page_id=1172"},"modified":"2017-01-26T09:29:35","modified_gmt":"2017-01-26T08:29:35","slug":"protokoll-des-workshop-6","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/gebrueder-schmid-zentrum.de\/fachtagung\/einleitung\/protokoll-des-workshop-6\/","title":{"rendered":"Protokoll des Workshop 6"},"content":{"rendered":"<p>\u201eGemeinsam Zukunft gestalten\u201c- Wie lassen sich Erfahrungen in der Gemeinschaft Tempelhof auf Entwicklungsprozesse im st\u00e4dtischen Quartier \u00fcbertragen?<br \/>\nMit Dr. MarieLuise Stiefel<\/p>\n<p><strong>Die Gestaltung des WIR im Quartier<\/strong><\/p>\n<p>Auf der Suche nach dem Gl\u00fcck im st\u00e4dtischen Leben kommt recht schnell die Frage auf, auf welche Art und Weise Gemeinschaft gestaltet werden kann. Im sechsten Workshop, angeleitet von Frau Dr. MarieLuise Stiefel, kreisten die Gedanken der Teilnehmer*innen oftmals um die Fragen, wie man zu einer lebendigen Gemeinschaft werden kann, was diese zusammenh\u00e4lt und wie sie dann gestalterisch und zum Wohle Aller im Stadtleben agieren kann.<\/p>\n<p>Blickpunkt und Lernfeld f\u00fcr die Gl\u00fcckssuche ist hierbei eine kleine Ortschaft im W\u00fcrttembergischen Norden mit gro\u00dfen lebendigen Visionen und Werten \u2013 Gemeinschaft Schloss Tempelhof.<\/p>\n<p>Dieses Projekt als lebendiger Beweis f\u00fcr ein gl\u00fccklich machendes Zusammenleben wurde im Laufe des Mittags vorgestellt und als Inspirationsquelle f\u00fcr das Entwickeln und Weiterformen des eigenen Quartiersleben genommen. Gleichzeitig wurde auch dar\u00fcber gesprochen, inwieweit diese besondere Art des Miteinanders im st\u00e4dtischen Leben wiederum umgesetzt und gelebt werden kann.<\/p>\n<p>Das besondere an der etwa sechs Jahre alten Dorfgemeinschaft sind ihre eigenen gesellschaftlichen Visionen, die in vielen Punkten anders sind als die normale Zielsetzung einer st\u00e4dtischen Politik.<\/p>\n<p>Diese umfassen folgende Werte: Gemeinschaft, Vielfalt, All-Leader-Prinzip, Beziehungs- und Kommunikationskultur, Verantwortung, \u00d6konomische Transformation und Nachhaltigkeit.<\/p>\n<p>Die Vision einer \u201eGemeinschaft\u201c ist demnach nicht ein Zustand, der zuf\u00e4llig durch Zusammenleben entsteht, sondern ein Wert, der durch das Bem\u00fchen Aller erst entwickelt wird.<\/p>\n<p>Inwieweit das \u201eBem\u00fchen Aller\u201c zu einer Basisdemokratie f\u00fchrt, konnten die Teilnehmer*innen dieses Workshops an einem Selbstversuch erfahren. Denn der Verlauf des Workshops konnte von jedem Einzelnen durch ein 6stufiges Konsensverfahren mitbestimmt werden. Dieses Verfahren wird in der Gemeinschaft Tempelhof in allen politischen Belangen durchgef\u00fchrt. Anders als bei Mehrheitsentscheidungen gibt es beim Konsensverfahren keine Gewinner oder Verlierer. Es wird versucht, ein m\u00f6glichst kraftvolles Ja zu einem Vorschlag zu finden, indem Bedenken dagegen angeh\u00f6rt und in ggf. im L\u00f6sungsvorschlag ber\u00fccksichtigt werden. Ein einziges Votum stoppt den weiteren Prozess, aber auch, wenn zu viele Ja-Stimmen mit schwerwiegende Bedenken verbunden sind, wird ein Vorschlag zur\u00fcckgezogen, weil dies anzeigt, dass er noch nicht tragf\u00e4hig ist. Hier zeigt sich oft so etwas wie \u201ekollektive Weisheit\u201c. \u00a0Die Vorbereitung einer Entscheidung dauert dadurch l\u00e4nger, aber das kraftvolle Einverst\u00e4ndnis Vieler ist die Basis daf\u00fcr, dass ein Vorhaben tats\u00e4chlich umgesetzt wird. \u00a0Das Bewusstsein, dadurch wirklich selbst zu entscheiden und zu gestalten, st\u00e4rkt sowohl die Eigenverantwortung wie \u00a0das Gemeinschaftsbewusstsein des Einzelnen. Doch dieses begl\u00fcckende Gef\u00fchl \u00fcber die Wichtigkeit der eigenen Meinung und Gestaltungskraft kostet viel Energie und noch mehr Zeit, wie Frau Dr. Stiefel gleichzeitig betont. Auch hier zeigt sich wieder das \u201eBem\u00fchen Aller\u201c.<\/p>\n<p>Auch aus der Teilnehmerrunde gab es die kritische Stimme, \u201enicht schon wieder abstimmen\u201c zu wollen, da schon die t\u00e4glichen Entscheidungen im st\u00e4dtischen Leben von einem viel abverlangen.<\/p>\n<p>Aber nicht nur die Abstimmungen geben den Menschen in Tempelhof ein WIR Gef\u00fchl. Auch Begegnungen, das praktische Tun und sogenannte \u201eWIR Prozesse\u201c lassen einen gemeinsamen Geist entstehen. Solch ein \u201eWIR Prozess\u201c macht es m\u00f6glich, sich im Spiegel von Anderen wahrzunehmen. Dies erfordert bewusste Innenschau, Selbstreflexion und die Bereitschaft, sich authentisch zu zeigen. Damit aus einer Gruppe eine Gemeinschaft werden kann, braucht es die Bereitschaft und Willenskraft des Einzelnen, an sich zu arbeiten und daran wiederum wachsen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>In der \u00dcberlegung, ob dies im Quartiersleben umsetzbar ist, ist gleichsam die Frage zu stellen, ob die innere Bereitschaft da ist, seine eigene Pers\u00f6nlichkeit und die der Anderen genau anzuschauen und vor Selbst- und Fremdreflexion nicht zur\u00fcckzuschrecken. Eine empathische Haltung sowie Geduld und Offenheit gegen\u00fcber gedanklich Neuem und auch Ungewohntem sind hierbei wichtig. Wenn dies gelingt, kann ein WIR gro\u00dfe gemeinsame St\u00e4rke entwickeln, in der jeder miteingebunden ist und neue Entwicklungschancen k\u00f6nnen im Quartiersleben wirklich Realit\u00e4t werden.<\/p>\n<p>So wie die Gemeinschaft Schloss Tempelhof durch diese vielf\u00e4ltigen Gemeinschaftsprozesse von dem deutschlandweit bekannten Neurobiologen Gerald H\u00fcther als einen \u201eOrt der Potenzialentfaltung\u201c bezeichnet wird, kann dies auch im eigenen Quartiersleben durch das \u201eBem\u00fchen Aller\u201c entstehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nach der Vorstellung und dem Bericht \u00fcber die \u00a0dort gemachten Erfahrungen bez\u00fcglich der WIR Bildung, wurden die vorgegebenen Fragen der Fachtagung von den Teilnehmer*innen beantwortet. Darin sollte auch widergespiegelt werden, welche Gedanken und Impulse von au\u00dfen in das eigene Quartiersleben integriert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In der Beantwortung der Fragen wiederholte sich das grundlegende Bed\u00fcrfnis nach einem \u00f6ffentlichen Raum, um eine Plattform f\u00fcr Quartiersgespr\u00e4che zu schaffen. <em>Denk-R\u00e4ume <\/em>f\u00fcr richtungsweisende Dialoge und Impulse seien genauso wichtig wie <em>Treff-R\u00e4ume,<\/em> um vielleicht sogar ein \u201eOrt der Potenzialentfaltung\u201c im Quartiersleben werden zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Gleichzeitig lag ein gedanklicher Schwerpunkt auf der Kommunikation mit der Stadtverwaltung, die einen gro\u00dfen finanziellen aber auch administrativen Einfluss auf m\u00f6gliche Projekte der Gemeinschaft im Quartier hat. Eine wohlwollende Offenheit dieser gegen\u00fcber den Anliegen und Ideen der Anwohner*innen ben\u00f6tigen die Initiatoren, um einem Projekt den richtigen Ansto\u00df geben zu k\u00f6nnen. Eine Orientierungshilfe beim Finden der richtigen administrativen Anlaufstelle sei hierbei auch sehr hilfreich und wird deswegen von Vielen gew\u00fcnscht und gebraucht.<\/p>\n<p>Gleichsam w\u00e4ren das Schaffen von Kommunikationsstrukturen und das Einhalten gemeinsamer Spielregeln wichtig, um einen Prozess zusammenzuhalten. Eine Unterst\u00fctzung von Initiativen bezogen auf die Vermittlung von \u201esozialen Tools\u201c w\u00e4re f\u00f6rderlich. Auch das Verteilen von Verantwortung sowie die Vernetzung von einzelnen st\u00e4dtischen Initiativen sei f\u00fcr einen gelingenden Entwicklungsprozess entscheidend.<\/p>\n<p>Ein Beispiel f\u00fcr eine lebenswerte Stadtteilentwicklung im Raum Stuttgart ist der Verein <em>Chloroplast, <\/em>welcher seinen Standort auf dem Walz Areal in Weilimdorf hat. Lang ungenutzte Gew\u00e4chsh\u00e4user, Werkst\u00e4tten und B\u00fcror\u00e4ume bieten viel Platz f\u00fcr vielf\u00e4ltige Nutzungen. Urban Gardening, Kulturprojekte aber auch die Einbindung von gefl\u00fcchteten Menschen sind Schwerpunkte in der Wiederbelebung der \u00d6rtlichkeit. Zwei Tagungsteilnehmer, die das dort entstehende Projekt mitleiten, berichteten von der jungen Entstehungsgeschichte und dem gestalterischen Potenzial wie auch r\u00e4umlichen M\u00f6glichkeiten. Dieses und viele andere Projekte in und um Stuttgart zeigen, wie Menschen gemeinsam Ideen entwickeln und die daf\u00fcr n\u00f6tige Energie zusammenbringen, diese umzusetzen, um aktiv eine lebendige Gemeinschaft und Nachbarschaft zu gestalten.<\/p>\n<p>Diese Beispiele zeigen, dass das \u201eBem\u00fchen Aller\u201c im st\u00e4dtischen Quartiersleben auf unterschiedlichen Ebenen von gro\u00dfer Bedeutung ist, um eine \u201eSoziale Plastik\u201c, wie auch der K\u00fcnstler Joseph Beuys die sozial-k\u00fcnstlerische Gestaltung des Gemeinwesens bezeichnete, gemeinsam kreieren zu k\u00f6nnen. Dieser Prozess w\u00fcrde auch die \u201eEntfremdung zum Anderen\u201c \u00fcberwinden, was nach den Regeln des Bruttonationalgl\u00fccks in Bhutan zu einer gl\u00fccklicheren Gesellschaft f\u00fchrt.<\/p>\n<p>von Louise Wiegmann<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eGemeinsam Zukunft gestalten\u201c- Wie lassen sich Erfahrungen in der Gemeinschaft Tempelhof auf Entwicklungsprozesse im st\u00e4dtischen Quartier \u00fcbertragen? Mit Dr. MarieLuise Stiefel Die Gestaltung des WIR im Quartier Auf der Suche nach dem Gl\u00fcck im st\u00e4dtischen Leben kommt recht schnell die Frage auf, auf welche Art und Weise Gemeinschaft gestaltet werden kann. Im sechsten Workshop, angeleitet [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":34,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v18.4.1 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Protokoll des Workshop 6 - Fachtagung<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/gebrueder-schmid-zentrum.de\/fachtagung\/einleitung\/protokoll-des-workshop-6\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Protokoll des Workshop 6 - Fachtagung\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"\u201eGemeinsam Zukunft gestalten\u201c- Wie lassen sich Erfahrungen in der Gemeinschaft Tempelhof auf Entwicklungsprozesse im st\u00e4dtischen Quartier \u00fcbertragen? Mit Dr. MarieLuise Stiefel Die Gestaltung des WIR im Quartier Auf der Suche nach dem Gl\u00fcck im st\u00e4dtischen Leben kommt recht schnell die Frage auf, auf welche Art und Weise Gemeinschaft gestaltet werden kann. Im sechsten Workshop, angeleitet [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/gebrueder-schmid-zentrum.de\/fachtagung\/einleitung\/protokoll-des-workshop-6\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Fachtagung\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2017-01-26T08:29:35+00:00\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"6\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/gebrueder-schmid-zentrum.de\/fachtagung\/#website\",\"url\":\"https:\/\/gebrueder-schmid-zentrum.de\/fachtagung\/\",\"name\":\"Fachtagung\",\"description\":\"\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/gebrueder-schmid-zentrum.de\/fachtagung\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/gebrueder-schmid-zentrum.de\/fachtagung\/einleitung\/protokoll-des-workshop-6\/#webpage\",\"url\":\"https:\/\/gebrueder-schmid-zentrum.de\/fachtagung\/einleitung\/protokoll-des-workshop-6\/\",\"name\":\"Protokoll des Workshop 6 - Fachtagung\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/gebrueder-schmid-zentrum.de\/fachtagung\/#website\"},\"datePublished\":\"2017-01-24T15:48:19+00:00\",\"dateModified\":\"2017-01-26T08:29:35+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/gebrueder-schmid-zentrum.de\/fachtagung\/einleitung\/protokoll-des-workshop-6\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/gebrueder-schmid-zentrum.de\/fachtagung\/einleitung\/protokoll-des-workshop-6\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/gebrueder-schmid-zentrum.de\/fachtagung\/einleitung\/protokoll-des-workshop-6\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/gebrueder-schmid-zentrum.de\/fachtagung\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Dokumentation des Fachtages\",\"item\":\"https:\/\/gebrueder-schmid-zentrum.de\/fachtagung\/einleitung\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":3,\"name\":\"Protokoll des Workshop 6\"}]}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Protokoll des Workshop 6 - Fachtagung","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/gebrueder-schmid-zentrum.de\/fachtagung\/einleitung\/protokoll-des-workshop-6\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Protokoll des Workshop 6 - Fachtagung","og_description":"\u201eGemeinsam Zukunft gestalten\u201c- Wie lassen sich Erfahrungen in der Gemeinschaft Tempelhof auf Entwicklungsprozesse im st\u00e4dtischen Quartier \u00fcbertragen? Mit Dr. MarieLuise Stiefel Die Gestaltung des WIR im Quartier Auf der Suche nach dem Gl\u00fcck im st\u00e4dtischen Leben kommt recht schnell die Frage auf, auf welche Art und Weise Gemeinschaft gestaltet werden kann. Im sechsten Workshop, angeleitet [&hellip;]","og_url":"https:\/\/gebrueder-schmid-zentrum.de\/fachtagung\/einleitung\/protokoll-des-workshop-6\/","og_site_name":"Fachtagung","article_modified_time":"2017-01-26T08:29:35+00:00","twitter_card":"summary","twitter_misc":{"Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"6\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/gebrueder-schmid-zentrum.de\/fachtagung\/#website","url":"https:\/\/gebrueder-schmid-zentrum.de\/fachtagung\/","name":"Fachtagung","description":"","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/gebrueder-schmid-zentrum.de\/fachtagung\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/gebrueder-schmid-zentrum.de\/fachtagung\/einleitung\/protokoll-des-workshop-6\/#webpage","url":"https:\/\/gebrueder-schmid-zentrum.de\/fachtagung\/einleitung\/protokoll-des-workshop-6\/","name":"Protokoll des Workshop 6 - Fachtagung","isPartOf":{"@id":"https:\/\/gebrueder-schmid-zentrum.de\/fachtagung\/#website"},"datePublished":"2017-01-24T15:48:19+00:00","dateModified":"2017-01-26T08:29:35+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/gebrueder-schmid-zentrum.de\/fachtagung\/einleitung\/protokoll-des-workshop-6\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/gebrueder-schmid-zentrum.de\/fachtagung\/einleitung\/protokoll-des-workshop-6\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/gebrueder-schmid-zentrum.de\/fachtagung\/einleitung\/protokoll-des-workshop-6\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/gebrueder-schmid-zentrum.de\/fachtagung\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Dokumentation des Fachtages","item":"https:\/\/gebrueder-schmid-zentrum.de\/fachtagung\/einleitung\/"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"Protokoll des Workshop 6"}]}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/gebrueder-schmid-zentrum.de\/fachtagung\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1172"}],"collection":[{"href":"https:\/\/gebrueder-schmid-zentrum.de\/fachtagung\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/gebrueder-schmid-zentrum.de\/fachtagung\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gebrueder-schmid-zentrum.de\/fachtagung\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gebrueder-schmid-zentrum.de\/fachtagung\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1172"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/gebrueder-schmid-zentrum.de\/fachtagung\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1172\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1239,"href":"https:\/\/gebrueder-schmid-zentrum.de\/fachtagung\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1172\/revisions\/1239"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gebrueder-schmid-zentrum.de\/fachtagung\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/34"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/gebrueder-schmid-zentrum.de\/fachtagung\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1172"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}