{"id":1167,"date":"2017-01-24T16:43:21","date_gmt":"2017-01-24T15:43:21","guid":{"rendered":"http:\/\/gebrueder-schmid-zentrum.de\/fachtagung\/?page_id=1167"},"modified":"2017-01-24T16:43:21","modified_gmt":"2017-01-24T15:43:21","slug":"protokoll-des-workshop-7","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/gebrueder-schmid-zentrum.de\/fachtagung\/einleitung\/protokoll-des-workshop-7\/","title":{"rendered":"Protokoll des Workshop 7"},"content":{"rendered":"<p>\u201eAchtsamkeit als pers\u00f6nliche Voraussetzung f\u00fcr gelungene Quartiersarbeit\u201c mit Susanne Breuninger-Ballreich<\/p>\n<h1>Der Moment z\u00e4hlt<\/h1>\n<p>Der Workshop findet im sch\u00f6nsten Raum des Rathauses statt, im Festsaal im 1. OG mit goldener Eingangst\u00fcre und einer farbigen Mosaikwand gegen\u00fcber. In diesem Raum finden au\u00dferhalb des Fachtags auch Trauungen statt, somit ist er repr\u00e4sentativ f\u00fcr diesen Workshop: Die Grundlage f\u00fcr die Achtsamkeit liegt bei jedem Einzelnen. Es geht darum, wie es gelingt pr\u00e4sent im Hier und Jetzt zu sein und im Kontakt mit den eigenen Gef\u00fchlen und Bed\u00fcrfnissen. Durch regelm\u00e4\u00dfige \u00dcbung von Achtsamkeitsmeditationen entwickelt sich mit der Zeit mehr Gelassenheit und ein besseres \u201ebei sich sein.\u201c Das ist die Basis f\u00fcr eine gute Kommunikation mit anderen Menschen.<\/p>\n<p>F\u00fcr diese \u201einnere Arbeit\u201c helfen achtsamkeitsbasierte\u00a0 K\u00f6rper\u00fcbungen und\u00a0 Achtsamkeitsmeditationen, Konzentrationsf\u00e4higkeit und Selbstmitgef\u00fchl zu entwickeln. Susanne Breuninger-Ballreich, langj\u00e4hrige Psychotherapeutin, Coach und zertifizierte MBSR\/MBCT-Lehrerin &#8211; sogenannte Achtsamkeitstrainerin &#8211; wei\u00df, wie sie die Menschen heraus aus Gr\u00fcbeln und Stress zu sich selbst bringen kann: Mit h\u00f6herer Aufmerksamkeit, h\u00f6herer Konzentrationsf\u00e4higkeit, vom Getrieben sein zur Gelassenheit. Susanne Breuninger-Ballreich ist Autorin eines Buches mit dem Titel \u201eWas Sie stark macht-Verborgene Kr\u00e4fte aktivieren\u201c vom Herder-Verlag und bietet in eigener Praxis Kurse an \u00fcber Achtsamkeit in Alltag und Beruf, \u201eStressbew\u00e4ltigung durch Achtsamkeit\u201c (MBSR) von Jon Kabat-Zinn und \u201eAchtsamkeitsbasierte kognitive Therapie\u201c (MBCT) als Depressionsprophylaxe. Ebenso bildet sie Menschen aus zu \u201eMBSR- und Achtsamtkeitslehrern\/innen\u201c.<\/p>\n<p>Schon in der ersten Runde im Stuhlkreis, wo sich jeder mit Namen vorstellt und sagt, warum er hier ist und was ihn umtreibt, sch\u00e4len sich dr\u00e4ngende Fragen heraus: Was hat Achtsamkeit mit B\u00fcrgerbeteiligung zu tun? Wie kann es gelingen, mehr Zulauf zu bekommen? Was braucht der Einzelne, um sich eingeladen zu f\u00fchlen? Wie kann es gelingen, dass sich die Generationen gegenseitig unterst\u00fctzen, z. B. Kinder, M\u00fctter, Senioren? Susanne Breuninger-Ballreich sieht Achtsamkeit als eine neue Herangehensweise an B\u00fcrgerbeteiligung. \u201eDie Menschen sollten mehr \u201ebei sich sein\u201c, ist ihre L\u00f6sung. \u201eAchtsamkeitstraining bringt dem Menschen mehr Pr\u00e4senz, Gelassenheit und Freundlichkeit und das ist auch die Basis f\u00fcr den Kontakt mit den anderen Menschen.\u201c<\/p>\n<p>Nach der Vorstellung leitet Susanne Breuninger-Ballreich mit ruhiger Stimme die erste K\u00f6rper\u00fcbung an: Jeder setzt sich aufrecht auf seinen Stuhl, die Beine fest auf den Boden. Im Geiste gehen wir alle K\u00f6rperregionen durch und verweilen zuletzt bei der Konzentration auf den Atem. Kommen Gedanken oder Ger\u00e4usche, die uns ablenken, kommen wir mit unserer Aufmerksamkeit immer wieder zum Atem zur\u00fcck. Den meisten von uns, ob erfahren oder unerfahren in K\u00f6rper\u00fcbungen und Meditation, gelang es gut, abzuschalten und im K\u00f6rper anzukommen.<\/p>\n<p>Die n\u00e4chste \u00dcbung ist eine Atemmeditation, bei der die Konzentration durch Z\u00e4hlen der Atemz\u00fcge unterst\u00fctzt wird.<\/p>\n<p>Nach diesen \u00dcbungen ist die Begeisterung gro\u00df und die Idee der Teilnehmer ist, solche \u00dcbungen auch bei Versammlungen und Sitzungen zu machen. Daf\u00fcr braucht es Mutige, die diese initiieren und anleiten. Oder Professionelle, die eigens daf\u00fcr engagiert werden, um die Menschen darin anzuleiten und auszubilden. Eine Teilnehmerin erz\u00e4hlt, dass sie vor Besprechungen in ihren Gruppen bereits \u00dcbungen mit T\u00f6nen praktiziert. \u201eEs ist grunds\u00e4tzlich gut, sich erst auf sich zu besinnen, und dann erst in Kommunikation zu gehen\u201c, erg\u00e4nzt Susanne Breuninger-Ballreich.<\/p>\n<p>Nach einer 10-Minuten-Pause machen wir die n\u00e4chste achtsamkeitsbasierte K\u00f6rper\u00fcbung im Stehen. Wir lockern behutsam die Schultern, kreisen den Hals, beugen den Oberk\u00f6rper nach vorne, dann strecken wir ihn nach oben, gefolgt von einer Sch\u00fcttel\u00fcbung des ganzen K\u00f6rpers. Susanne Breuninger-Ballreich fragt uns danach, wie es uns geht. \u201eIch f\u00fchle mich belebt, gelockert und es prickelt\u201c, sagt eine Teilnehmerin und die anderen stimmen ihr zu.<\/p>\n<p>Die letzte \u00dcbung nach dem Mittagessen ist eine Zweier\u00fcbung. Einer erz\u00e4hlt eine kurze Begebenheit etwas, was ihn bewegt hat. Der andere h\u00f6rt aktiv zu und h\u00e4lt eigene Kommentare zur\u00fcck. Dazu geh\u00f6rt, dass man dem anderen zur\u00fcckmeldet, was man verstanden hat. Es ist beeindruckend, wie gut sich fast jeder der Erz\u00e4hlenden verstanden gef\u00fchlt hat.<\/p>\n<p>Zwischen den \u00dcbungen wurde immer wieder zu den folgenden Fragen diskutiert. Die Protokollantin trug die Ideen der Teilnehmer zu den vorgegebenen Fragen wie folgt zusammen:<\/p>\n<p><strong>Was sind wichtige Themen und Anliegen f\u00fcr quartiersbezogene Lern- und Verst\u00e4ndigungsprozesse?<\/strong><\/p>\n<p>Wie beziehen wir Achtsamkeits\u00fcbungen mit ein?<br \/>\nWie gestalten wir eine Sitzung, um uns \u201en\u00e4her\u201c zu sein (Stuhlkreis)?<br \/>\nWie kommt der Einzelne zur Ruhe, um sich dann in die Gruppe einzubringen?<br \/>\nWie beziehen wir unser Gl\u00fcck bzw. unsere Bed\u00fcrfnisse mit ein?<br \/>\nWie finden wir \u201eMitstreiter\u201c f\u00fcr neue, achtsame Methoden?<br \/>\nWas will ich mit meiner Sitzung erreichen (Zielbewusstsein)?<\/p>\n<p><strong>Wie gelingt eine gemeinsame Verst\u00e4ndigung im Quartier?<\/strong><\/p>\n<p>Der Ansatz liegt beim Einzelnen (Selbstregulation)<br \/>\nBei Konflikten Emotionen herunterfahren \u2013 sich wieder erden, zur Besinnung kommen<br \/>\nBesser zuh\u00f6ren, besser konzentrieren, aufmerksam sein, wahrnehmen<br \/>\nDurch Meditation\/K\u00f6rper\u00fcbungen mehr bei sich sein, dann erst in Kontakt gehen<br \/>\nSich einbringen, f\u00fcr sich einstehen<br \/>\nVorbildfunktion, sich gegenseitig spiegeln<br \/>\nHilfe\/Zuwendung f\u00fcr den Anderen durch mehr bei sich sein, ein L\u00e4cheln schenken<br \/>\nGute Kommunikation, von sich reden (wie in der Gewaltfreien Kommunikation)<\/p>\n<p><strong>Welche Orte und Akteure k\u00f6nnen gemeinsame Lernprozesse im Quartier unterst\u00fctzen?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Orte:<br \/>\n<\/strong>Generationenh\u00e4user, Stadtteil- und Familienzentren: Kurse anbieten, z. B. in Yoga oder K\u00f6rper\u00fcbungen<br \/>\nAnregungen f\u00fcr B\u00fcrger in den lokalen Medien<br \/>\nZusammenk\u00fcnfte in Begegnungsst\u00e4tten, Stadtteilfeste (mit Oase der Stille)<br \/>\nKirchen sollten sich \u00f6ffnen, auch f\u00fcr andere Religionen<br \/>\nSchulen, Kinderg\u00e4rten, Jugendh\u00e4user<br \/>\nOffene Treffs (Beispiel Caf\u00e9 Nachbarschafft im Generationenhaus Heslach oder auch M\u00fcZe S\u00fcd) mit interkulturellen und intergenerativen Angeboten<\/p>\n<p><strong>Akteure:<br \/>\n<\/strong>B\u00fcrger, Lehrer, Professionelle usw.<\/p>\n<p><strong>Welche Voraussetzungen muss die Kommune schaffen, damit das Quartier dauerhaft ein gutes Lernfeld ist?<\/strong><\/p>\n<p>R\u00e4ume und Gelegenheiten bieten<br \/>\nPolitischer Wille und politische Unterst\u00fctzung (Gemeinderat)<br \/>\nInformationsportale<br \/>\nFinanzielle Unterst\u00fctzung f\u00fcr Projekte \u2013 Stellen schaffen<br \/>\nweniger B\u00fcrokratie<br \/>\nEhrenamt unterst\u00fctzen<br \/>\nSponsoring<br \/>\nVorbild: Quartiersarbeit Freiburg<\/p>\n<p><strong>Welchen Gewinn habe ich als B\u00fcrger\/in, wenn ich mich f\u00fcr \u201emein Quartier\u201c einsetze?<br \/>\n<\/strong>Soziale Kontakte kn\u00fcpfen<br \/>\nBereicherung durch gegenseitiges Lernen<br \/>\nDer Gleichg\u00fcltigkeit\/Anonymit\u00e4t etwas entgegensetzen<br \/>\nBegegnung der Generationen und entsprechende Bereicherung<br \/>\nDankbarkeit\/Anerkennung<br \/>\nSicherheit<br \/>\nBed\u00fcrfnis, in Verbindung zu sein<br \/>\nNetzwerke bilden \u2013 B\u00fcrgerinitiativen<br \/>\nGewinn durch Engagement<br \/>\nKompetenzen einbringen und nutzen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcr das Protokoll:\u00a0\u00a0 Sabine B\u00f6hringer<\/p>\n<p>Stuttgart, 24. Januar 2017<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eAchtsamkeit als pers\u00f6nliche Voraussetzung f\u00fcr gelungene Quartiersarbeit\u201c mit Susanne Breuninger-Ballreich Der Moment z\u00e4hlt Der Workshop findet im sch\u00f6nsten Raum des Rathauses statt, im Festsaal im 1. OG mit goldener Eingangst\u00fcre und einer farbigen Mosaikwand gegen\u00fcber. 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