Eine neue Initiative im Generationenhaus Heslach

Das DialogTheater und DialogCafé kommen ins
Gebrüder Schmid Zentrum des Generationenhauses Heslach.

Gegründet von Karlo Müller steht das DialogTheater für die Inszenierung lebensnaher The­men, mit denen sich der postmoderne Mensch in einer globalisierten Welt konfrontiert sieht. Es geht darum, Lebensthemen zu vertiefen, andere Sichtweisen zu erfahren und einander zu begegnen.

Sie haben mal wieder Lust aufs Theater? Auf einen kurzweiligen Abend mit Denkanstößen, Humor und …?
Dann besuchen Sie die nächste Aufführung des Theaterstücks
„Es dauert verdammt lange, bis man jung wird“
am 30.01.2015 um 19:00 Uhr im Generationenhaus Heslach!

In dem Stück geht es um die Auseinandersetzung mit dem eigenen Älterwerden und dem Entdecken ungeahnter Möglichkeiten, jenseits der ausgetretenen Pfade das eigene Leben zu einem Kunstwerk zu machen.

— — Impressionen zum Theaterstück „Es dauert verdammt lange, bis man jung wird“ — —

Es spielen:
Karlo Müller (Persönlichkeitstrainer, Coach, Autor) und Ferdinand Rother (Schauspieler, Theaterpädagoge).

Eintritt 12,00 EURO/ermäßigt 8,50 EURO – Einlass: 1 Stunde vor Beginn – Kartenreservierung unter http://dialogtheater.de/reservierungen.


Sie möchten die Themen des Theaterstücks vertiefen? Dann besuchen Sie doch am 03.02.2015 das erste DialogCafé am Nachmittag (15:00 – 16:30 Uhr, kostenfrei) oder am 18.02. (19:00 – 20:30, 5,– €). Sie können im Café Nachbarschafft in angenehmer und offener Gesprächsatmosphäre die Lebensthemen vertiefen, einander begegnen, kreuz- und querdenken, andere Sichtweisen erfahren und sich gegenseitig inspirieren.
Karlo Müller moderiert die Gesprächsrunde und freut sich auf Ihren Besuch!

Alle weiteren Termine des Theaterstücks und DialogCafés finden Sie unter http://dialogtheater.de/veranstaltungen.

3 Gedanken zu „Eine neue Initiative im Generationenhaus Heslach“

    1. Nachdenkenswert, nachspürenswert, nachahmenswert – auf jeden Fall nachhaltig verinnerlicht … so saß ich am Ende der sehr authentisch und lebensecht inszenierten Theateraufführung des Zwei-Personen-Stückes.
      Vater und Sohn – Sohn und Vater: Zwei Generationen, die – in wenigen Worten zusammengefasst – nie miteinander gesprochen haben, werden in der beiderseitigen Auseinandersetzung mit ihrem Älterwerden „vom Saulus zum Paulus“. Beide auf ihre Art kommen sie zu einem gemeinsamen Nenner auf ihrem jeweiligen Weg in die zweite Lebenshälfte resp. in das dritte Lebensdrittel.
      Wer die Diskussionsveranstaltung „Sprachlosigkeit“ (mit dem durchaus provokativen Untertitel „MÜSSEN sich Generationen eigentlich verstehen?“), die am 22.1.15 im Generationenhaus Heslach stattfand, verfolgt hat, konnte bei diesem Theaterstück die Fortsetzung der mehr sachlich geführten Diskussionsveranstaltung in ’spielerischer‘ Umsetzung erleben. Ein durchaus synergetischer Effekt – wenn auch höchstwahrscheinlich zufällig so zeitnah erfolgt -, den ich empfunden habe. Und der mich bereichert hat.
      „Es dauert verdammt lange, bis man jung wird“ hat mir eindrücklich gezeigt, welchen Wert die Sprache gerade zwischen den Generationen hat. Wer beim Thema „generationsübergreifendes Miteinander-Reden“ mitreden will, sollte das Stück unbedingt gesehen haben.

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